Inliner-Tour am Öschlesee, da ist Platz genug
Nachdem gestern die Fußballspiele spannend waren und wir nichts versäumen wollen wenn Deutschland spielt, haben wir uns in der Früh entschieden an unserer alten Hausstrecke am Öschlesse eine Runde mit den Inliner zu drehen.
Vom Parkplatz am Öschlesee, nachdem vielen schon beim Baden waren und wir natürlich nicht, denn wir wollten uns heute noch sportlich betätigen, damit wir in aller Ruhe heute nachmittag auf der Couch, Deutschland die Daumen drücken.
Nachdem wir die Ausrüstung überprüft haben, was braucht man da so alles, Inliner, Stöcke (kann man auch darauf verzichten), Schoner, Helm, Handy und vielleicht ein kleines erste Hilfe-Set, dass wir heute nicht dabei hatten und es vielleicht gebraucht hätten. Noch kurz die Taktikbesprechung und dann rollt man langsam ein (ja genau langsam, denn wir können doch garnicht schnell).
Bernd übernahm gleich die Führungsarbeit mit tollem Stockeinsatz und richtiger Schrittlänge, natürlich hat auch der Puls und die Geschwindigkeit gepasst, auf der Nebenstrecke am Widdumer-Weiher vorbei nach Martinszell. Unterwegs trafen wir noch den Michl mit dem Rennrad zum Erfahrungsaustausch, er sah so sportlich aus, so dass Bernd und ich morgen gleich zum Rennradeln gehen. Er gab uns noch einen Tipp über die Strecke, die wir auch gleich testeten - Danke Michl und weiterhin gute Besserung.
Es waren zwei schöne Bergabstrecken drin, wobei immer Vorsicht geboten ist. Die Geschwindigkeit von 46,3 Km/h kann sich schon sehen lassen, dass wichtigste ist aber immer die Sicherheit, wir können ein Lied davon singen, wie man mal schnell sich hinlegt, wer das aber noch nie getan hat, kann nicht mitreden.
Immer vorausschauender Blick auf Löcher in der Straße oder Steine oder Unebenheiten, aber diese heutige Strecke war echt super geeignet. Der Weg führte dann über Martinszell wieder zurück.
Damit es uns nicht langweilig wird, ein kleiner Wettkampf auf der Strecke, Danke Bernd, dass Du mich gewinnen lassen hast. Nach 1 Stunde und 40 Minuten war die Strecke von 23,55 Kilometer heute bewältigt. Bei einem Durchschnittspuls von 119 und einem Maximalpuls von 168 Schlägen habe ich heute 2100 Kalorien verbraucht. Freue mich schon auf morgen auf die Radtour und hoffe, dass wir gegen Argentinien weiterkommen, so wie es Holland gestern geschafft hat.
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