Der Himmel macht auf, was nun ?
Die Frage, die sich in letzter Zeit des öfteren stellt, mache ich was sportlich, wenn ja was und was sagt das Wetter dazu. Egal, heute hatte ich eine Stunde Zeit, der Himmel machte gerade auf, dann rauf auf das MTB und von zu Hause Richtung Mariaberg.
Der Mariaberg ist für sportliche Aktivitäten vielseitig verwendbar. Zuerst mal an der Pulvermühle vorbei, den Anstieg Richtung Mulzer Föhre. Im Wald ist Geschicklichkeit gefragt und gutes Auge, denn man sollte bei so einem Wetter nicht zu schnell fahren, schauen wie die nassen Wurzeln sind und natürlich das schmierige Gras.
Bei der Abfahrt braucht man nicht nur Mut, sondern auch Technik, nicht zu weit nach vorne lehnen, da kann es schon mal passieren, dass man über den Lenker absteigt, obwohl man das gar nicht will.
Die Erholungsphase dann den alten Bahndamm entlang Richtung Herrenwieser Weiher, dann nach links, wieder einmal einen Anstieg. Jetzt die Ellenbogen runter und gut am Lenker ziehen, damit das Bike nicht steigt und man jetzt nach hinten absteigt, das wäre auch uncool.
Immer die Zeit im Auge, denn ich habe ja versprochen nach einer Stunde wieder zurück zu sein. Die steile Abfahrt entlang vorbei an dem Alpenvereinsweg, hier sollte man nicht allzu fest an der Bremse ziehen, damit das Hinterrad nicht ausbricht und man seitlich vom Bike absteigt. Es gibt viele Möglichkeiten vom Bike abzusteigen, aber die sicherste ist doch, anzuhalten und dann beide Füße auf den Boden, denn alles andere tut weh, kann ich auch berichten.
Der Mariaberg gefällt mir immer besser, denn er hat wirklich viele Möglichkeiten, das Geschick am MTB zu testen und man stört keinen bei den Strecken. Wir nehmen ja immer Rücksicht auf andere, denn wir wollen ja öfters fahren.
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