IM ALLGÄU
Von leicht bis mittelschwer C/ KS 3 bis schwierig D-E KS 5-6 reichen die Schwierigkeitsgrade. Wie uns aber einer der Erbauer - Anton Wolf - versichert gibt es mehrere unterschiedliche Einteilungen in den einschlägigen Kletterbüchern.
Anton war gerade am Säubern der westlichen leichteren Route als Max, Martin, Rabea und Andy (ich) zum Einstieg kamen.
Außerdem hatte sich die ein oder andere Route seit dem letzten mal geändert. Anton ist gerade dabei, diese Route noch zu erweitern.
Zum Testen und Warmmachen ist diese Route empfehlenswert, vor allem wenn man seit längerem nicht mehr am Berg gewesen ist. Auch für Kinder wäre diese Route zu begehen.
Für Martin und Max war es auf alle Fälle auch ein guter Einstieg in den Klettersport. Leider musste uns Martin nach dieser Runde schon wieder verlassen und konnte gar nicht in den Genuss der längeren und kraftraubenderen Routen an der Ostseite der Wand kommen.
Überraschenderweise war gar nicht soviel los an diesem sonnigen Sonntag.
Rabea hatte sich heute vorgenommen nach Ihrem Lehrgang in Knotenkunde und Niedrigseilgärten auf jeden Fall auch den Routenteil „Dach“ mitzumachen.
Sehr souverän sahen dann auch die ersten Schritte in den Einstieg der schwierigen Route aus - nicht nur von Rabea sondern auch der Max meisterte diese Anforderung völlig gelassen.
Ja das ging dann so bis .. .. zur Hälfte der Route - dort wird diese etwas kniffelig und man muss teils mit viel Kraft arbeiten, die Hacken aus- und umhängen... Wer hier anfangs nicht gespart hat mit der Kraft wird hier mit zittrigen Beinen und Armen belohnt.
Wenn man nach unten sieht, kann einem ja auch schon mulmig werden, vor allem wenn man sich die Gedanken macht „uhhh wenns mich dann reinhaut ins Seil... wie komme ich wieder hoch und wer seilt mich dann im Notfall ab..“ Wie sich herausgestellt hat, hatte sich die Rabea genau solche Gedanken gemacht und auch mehrmals erwähnt sie habe keine Kraft mehr und unten rum das Dach sei heute wohl nicht drin (also eigentlich auf gar keinen Fall drin.)
Aber die Kraft hebt dann immer doch noch und die Angst treibt einen weiter so ca.20 Meter über einem schmalen Weg, auf dem andere Kletterer ihre Touren machten.
Max blieb gelassen. Aber ich glaub, hier machte es ihm auf jeden Fall schon auch Spass.
Wir stiegen die erste schwierigere Route ab und ruhten uns ein wenig aus. Rabea war nicht zu bewegen noch die zweite Route mit dem Dach mitzugehen. Das ist auch sicher besser wenn man sich nicht sicher und schon zu verausgabt fühlt.
Mit Max gings dann auf zum 2. Durchgang an dieser Wand. Ja... die hats dann auch in sich, die mit dem Dach. Ungeübt darf man die auch nicht unterschätzen und man spürt dann auch die Kräfte schwinden.
Der Toni (Anton) zeigt uns dann aber noch, wie man das alles locker und leicht einige Male gehen kann. Aber der Toni machts ja nicht zum ersten mal :-)
Für den Geist und den Körper ist das auf jeden Fall ein gute Übung.
Die richtige Ausrüstung wie, Klettersteigset, Klettergurt, Handschuhe, Helm und eine Relaxschlinge muss da schon jeder am Mann haben.
Alles in allem einige schöne Kletterstunden und von hier einen schönen
Gruß an Toni.
Schreib mir doch mal, wie lang genau die einzelnen Steige sind, dann setze ich das hier noch dazu.
Anton war gerade am Säubern der westlichen leichteren Route als Max, Martin, Rabea und Andy (ich) zum Einstieg kamen.
Außerdem hatte sich die ein oder andere Route seit dem letzten mal geändert. Anton ist gerade dabei, diese Route noch zu erweitern.
Zum Testen und Warmmachen ist diese Route empfehlenswert, vor allem wenn man seit längerem nicht mehr am Berg gewesen ist. Auch für Kinder wäre diese Route zu begehen.
Für Martin und Max war es auf alle Fälle auch ein guter Einstieg in den Klettersport. Leider musste uns Martin nach dieser Runde schon wieder verlassen und konnte gar nicht in den Genuss der längeren und kraftraubenderen Routen an der Ostseite der Wand kommen.
Überraschenderweise war gar nicht soviel los an diesem sonnigen Sonntag.
Rabea hatte sich heute vorgenommen nach Ihrem Lehrgang in Knotenkunde und Niedrigseilgärten auf jeden Fall auch den Routenteil „Dach“ mitzumachen.
Sehr souverän sahen dann auch die ersten Schritte in den Einstieg der schwierigen Route aus - nicht nur von Rabea sondern auch der Max meisterte diese Anforderung völlig gelassen.
Ja das ging dann so bis .. .. zur Hälfte der Route - dort wird diese etwas kniffelig und man muss teils mit viel Kraft arbeiten, die Hacken aus- und umhängen... Wer hier anfangs nicht gespart hat mit der Kraft wird hier mit zittrigen Beinen und Armen belohnt.
Wenn man nach unten sieht, kann einem ja auch schon mulmig werden, vor allem wenn man sich die Gedanken macht „uhhh wenns mich dann reinhaut ins Seil... wie komme ich wieder hoch und wer seilt mich dann im Notfall ab..“ Wie sich herausgestellt hat, hatte sich die Rabea genau solche Gedanken gemacht und auch mehrmals erwähnt sie habe keine Kraft mehr und unten rum das Dach sei heute wohl nicht drin (also eigentlich auf gar keinen Fall drin.)
Aber die Kraft hebt dann immer doch noch und die Angst treibt einen weiter so ca.20 Meter über einem schmalen Weg, auf dem andere Kletterer ihre Touren machten.
Max blieb gelassen. Aber ich glaub, hier machte es ihm auf jeden Fall schon auch Spass.
Wir stiegen die erste schwierigere Route ab und ruhten uns ein wenig aus. Rabea war nicht zu bewegen noch die zweite Route mit dem Dach mitzugehen. Das ist auch sicher besser wenn man sich nicht sicher und schon zu verausgabt fühlt.
Mit Max gings dann auf zum 2. Durchgang an dieser Wand. Ja... die hats dann auch in sich, die mit dem Dach. Ungeübt darf man die auch nicht unterschätzen und man spürt dann auch die Kräfte schwinden.
Der Toni (Anton) zeigt uns dann aber noch, wie man das alles locker und leicht einige Male gehen kann. Aber der Toni machts ja nicht zum ersten mal :-)
Für den Geist und den Körper ist das auf jeden Fall ein gute Übung.
Die richtige Ausrüstung wie, Klettersteigset, Klettergurt, Handschuhe, Helm und eine Relaxschlinge muss da schon jeder am Mann haben.
Alles in allem einige schöne Kletterstunden und von hier einen schönen
Gruß an Toni.
Schreib mir doch mal, wie lang genau die einzelnen Steige sind, dann setze ich das hier noch dazu.
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Schreibt hier würden keine Kommentare gehen, drum probier ich das mal aus. Gruss A
Heute war sie also, meine Premiere beim Outdoor-Klettern und ich muss sagen, es hat einen riesen Spaß gemacht. Vor allem die ein oder andere „Schlüsselstelle“ bei den verschieden Strecken haben es in sich und kosten am Anfang ganz schön Überwindung. Ich werde auf jeden Fall öfters meine Zeit mit diesem Sport verbringen und freue mich schon auf das nächste Mal. Grüsse Max
Tja leider konnte ich aus zeitlichen Gründen nicht länger bei unserem ersten Klettersteigtag am Grünten bleiben!
Aber auch in der kurzen Zeit, war uns klar das sich da jemand richtig viel Mühe gegeben hat.
Als wir ( Andy, Rabea, Max und Ich ) am Grünten ankamen, staunten der wir ( Max und ich) nicht schlecht. Man sieht sofort, dass das Erbauerteam mit sehr viel Spaß und Liebe zum Detail mehrere fordernde und bildende Klettersteige erbaut hat.
Wir haben natürlich gleich den ersten Steig in die Knie gezwungen! (Am nächsten Tag merkte ich die Rache „Muskelkater“.)
Dank der mitgebrachten Ausrüstung von Rabea und Andy konnten wir den Steig sicher und mit viel Spaß meistern. ( Danke für den Helm!! )
An alle die in unsere Fußstapfen treten wollen sei gesagt, dass die Ausrüstung ( Helm, Gurt, Klettersteigausstattung, gutes Schuhwerk usw. ) sehr wichtig ist.
Ich weiß jetzt schon das wir noch einige schöne Tage am Grünten verbringen werden!
Viel Spaß
Fahr Martin