Zunächst einmal vielen herzlichen Dank an Andy Brittain, der mir letzten Sonntag diesen Einstieg ermitteln konnte. Trotz Vorbereitung auf den Spendenlauf durch Deutschland hat er sich kurz Zeit für mich genommen und mir den Spaß an meiner Garmin Uhr erweitert. Denn bis jetzt habe ich die Strecken aufgezeichnet und dann geschaut wo und wie es war.

 

Diese Woche sollte alles anders sein. Andreas und ich haben uns eine Strecke für die heutige Skitour ausgesucht. Strecke umgewandelt und dann auf unsere Garmin Uhren geladen. Wir waren beide schon gespannt, vor lauter Vorfreude, denn die Stecke konnten wir uns schon anschauen, bevor wir gelaufen sind und wir mussten nur noch nachlaufen, so einfach kann das sein, natürlich haben wir einen Blick für das Gelände, oder den Berg, deswegen hatten auch wir kleine Abweichungen zur geplanten Route.

 

Mit dem Auto sind wir nach Sigiswang gefahren. Danke an Engelbert, der die Parkgebühr von 2,-- Euro gespendet hat. Nicht einmal teuer für eine Tageskarte. 

Leider war ich zu dieser Zeit noch nicht auf Satellitenempfang, jetzt musste Andreas herhalten, er war schon voll im Bilde (zumindest seine Uhr). 

Nachdem wir die Ausrüstung gecheckt hatten und die LVS überprüften, machten wir uns auf den Weg. Bei so einem Nebel geht man normaler Weise nicht auf Tour, aber wir waren heute ganz entspannt, denn es war wirklich toll, immer voll mit dem Blickkontakt auf Garmin und natürlich auch auf unsere tolle Gruppe. 

 

Für mich beginnt heute eine neue Zeitrechnung, denn ich habe jetzt schon wieder tolle Überlegungen und Einfälle wie es weitergeht. 

 

Die Strecke zum Rangiswanger Horn ist eine tolle Skitour, leider wurde uns die Sicht verwehrt und teilweise blieb auch noch der Schnee aus, der sonst im Allgäu zahlreich liegt. 

 

Am Gipelkreuz angelangt waren wir alle glücklich, Henrik, Robert, Andreas, Marco, Engelbert und ich freuten uns jetzt schon auf die Abfahrt und wir wurden sogar, zwar zuwenig mit Tiefschnee belohnt. 

 

Wir haben sehr viel gelacht, hatten nette Unterhaltungen und ich freue mich jetzt schon wieder auf die nächste Tour, die wir vielleicht wieder auf unsere Uhr laden und dann vollig entspannt in aller Ruhe nachlaufen können.