IM ALLGÄU
Sie sind hier in: "SAO auf dem Kilimandscharo"
6. Tag am Berg – 24.02.2010 – der Tag der Entscheidung
Um 23.3o wurden wir geweckt und unser Waiter William bringt uns Tee und Kekse ans Zelt.
Um Mitternacht gings los in die Glühwürmchenschlange (wir waren ja nicht die einzigen,
die den Gipfel stürmen wollten) und immer pole-pole. Am Anfang noch zügig – bis sich
unser Guide Richard übergeben musste und ziemlich bald darauf den Rückweg antreten
musste. Die Temperaturen waren verhältnismäßig gut - nur bei Max sind die Zehen
eingefroren. Wir wurden begleitet von einer sternenklaren Nacht und einer sagenhaften
Aussicht auf Moshi. Alle Trekkingler, die wir zu Beginn überholten, haben uns im Laufe des
Berges zurücküberholt. Im Gänsemarsch mit Stirnlampen ging es die 1296 Höhenmeter in
insgesamt 7 Stunden hinauf. Erst zum Stella Point, 5745m (den Gipfel des Kibos –
eigentlich gilt der Berg hier als bestiegen – aber natürlich nicht für uns :-) ) und
anschließend zum Uhuru Peak , 5895m – dem höchsten Punkt des Berges. Dann doch
irgendwie oben angekommen haben wir einen traumhaften Sonnenaufgang miterleben
dürfen und die Aussicht war sehr beeindruckend und atemberaubend (u.a. der
Stufengletscher). Unsere Trinkbeutel waren schon seit einiger Zeit eingefroren
Am Uhuru Peak haben wir uns dann ganz der Fotografie hingegeben – soweit es physisch
und psychisch ging. Der Abstieg zurück zum Barafu Camp ging dann etwas schneller – in
drei Stunden gings die gleiche Strecke zurück. Nur diesmal konnten wir sehen, wo wir
laufen :-) Dort haben uns gleich unsere Porter und unser kranker Guide mit Glückwünschen
überhäuft, und unser Koch hat uns eine Gipfelbelohnung zubereitet. Nach einer kurzen
Ruhepause sind wir weiter abgestiegen auf 3000 Höhenmeter in drei Stunden zum Camp
Mweka. Insgesamt waren wir an diesem Tag 13 Stunden unterwegs: erst 1300 Höhenmeter
rauf, dann 2900 Höhenmeter runter.
Um Mitternacht gings los in die Glühwürmchenschlange (wir waren ja nicht die einzigen,
die den Gipfel stürmen wollten) und immer pole-pole. Am Anfang noch zügig – bis sich
unser Guide Richard übergeben musste und ziemlich bald darauf den Rückweg antreten
musste. Die Temperaturen waren verhältnismäßig gut - nur bei Max sind die Zehen
eingefroren. Wir wurden begleitet von einer sternenklaren Nacht und einer sagenhaften
Aussicht auf Moshi. Alle Trekkingler, die wir zu Beginn überholten, haben uns im Laufe des
Berges zurücküberholt. Im Gänsemarsch mit Stirnlampen ging es die 1296 Höhenmeter in
insgesamt 7 Stunden hinauf. Erst zum Stella Point, 5745m (den Gipfel des Kibos –
eigentlich gilt der Berg hier als bestiegen – aber natürlich nicht für uns :-) ) und
anschließend zum Uhuru Peak , 5895m – dem höchsten Punkt des Berges. Dann doch
irgendwie oben angekommen haben wir einen traumhaften Sonnenaufgang miterleben
dürfen und die Aussicht war sehr beeindruckend und atemberaubend (u.a. der
Stufengletscher). Unsere Trinkbeutel waren schon seit einiger Zeit eingefroren
Am Uhuru Peak haben wir uns dann ganz der Fotografie hingegeben – soweit es physisch
und psychisch ging. Der Abstieg zurück zum Barafu Camp ging dann etwas schneller – in
drei Stunden gings die gleiche Strecke zurück. Nur diesmal konnten wir sehen, wo wir
laufen :-) Dort haben uns gleich unsere Porter und unser kranker Guide mit Glückwünschen
überhäuft, und unser Koch hat uns eine Gipfelbelohnung zubereitet. Nach einer kurzen
Ruhepause sind wir weiter abgestiegen auf 3000 Höhenmeter in drei Stunden zum Camp
Mweka. Insgesamt waren wir an diesem Tag 13 Stunden unterwegs: erst 1300 Höhenmeter
rauf, dann 2900 Höhenmeter runter.
Die Route in 3D bei Google EARTH ansehen (Browser PLugin benötigt)
LINK 1: Kilimanjaro Tag6 runter GPX
LINK 2: Kilimanjaro Tag6 runter KML
LINK 3: Kilimanjaro Tag6 rauf KML
LINK 1: Kilimanjaro Tag6 runter GPX
LINK 2: Kilimanjaro Tag6 runter KML
LINK 3: Kilimanjaro Tag6 rauf KML
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