IM ALLGÄU
Sie sind hier in: "SAO auf dem Kilimandscharo"
5. Tag am Berg – 23.02.2010 – geprägt von Schmerzen und Qualen
Barranco Camp 8.15 am: Start in die 225m hohe Breakfast wall (sie schaut ziemlich steil aus
!) mit kleinen Klettereinlagen. Die Porter schleppen hier 30 kg auf dem Kopf und tragen
teilweise nur Schlappen an den Füßen - und wir krabbeln auf allen Vieren – ts) Es ging
„sick-sack“ die wall hoch und danach bei schönstem Wetter immer rauf und runter. Der
Vulkanoschi immer monströs angsteinflößend links von uns.
Tagesziel: Barrafu (Bisi) Camp 4700m. Die 5,5 Stunden hatten es aber ganz schön in sich.
Andy kämpft seit Tagen mit Kopfweh, im Ziel hat es dann auch die anderen erwischt.
Um 24 Uhr starten wir gen summit – jetzt wirds ernst – uiuiui.
!) mit kleinen Klettereinlagen. Die Porter schleppen hier 30 kg auf dem Kopf und tragen
teilweise nur Schlappen an den Füßen - und wir krabbeln auf allen Vieren – ts) Es ging
„sick-sack“ die wall hoch und danach bei schönstem Wetter immer rauf und runter. Der
Vulkanoschi immer monströs angsteinflößend links von uns.
Tagesziel: Barrafu (Bisi) Camp 4700m. Die 5,5 Stunden hatten es aber ganz schön in sich.
Andy kämpft seit Tagen mit Kopfweh, im Ziel hat es dann auch die anderen erwischt.
Um 24 Uhr starten wir gen summit – jetzt wirds ernst – uiuiui.
Die Route in 3D bei Google EARTH ansehen (Browser PLugin benötigt)
LINK 1: Kilimanjaro Tag5 KML
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Ich wäre dann wohl unten geblieben, wobei das essen hät mich wahrscheinlich nauf getrieben. g Bernd