Sonnenaufgang am Fuße des Kibo!!!
8.10 am: traumhaftes T-Shirt-Wetter zum Loslaufen. Vorbei an der Ami-Truppe, wo uns die
ältere reizende Dame aus Deutschland als „Krauts“ beschimpft. Immer stetig bergauf durch
Lawa-Felsen zum etwas höher gelegenen Lava Tower (4650m) mit schweren Schritten und
brammelnden Köpfen. Erstkontakt mit Schnee. Dann im Dauerregen und anti-pole-pole-
Schritt (auf der Flucht). Total durchnässt kommen wir im Barranco Hut Camp (4050m)
an. Gleich darauf war wieder tea-time mit Nüssen und Popcorn angesagt. Die Klos hier sind
second-class und das Lager auch. Wir sind hier auf die Machame-Route getroffen.
Fazit: sehr anstrengend, Abstieg viel zu schnell und leichte Panik vor morgen macht sich
breit.
Hier ist always sometimes Regen angesagt am Nachmittag – generell leichte
Verständigungsprobleme, aber HAKUNA MATATA...